Reisebeschränkungen für Coronaviren koordinieren!

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Die Allianz des Europäischen Tourismusmanifests hat die Mitgliedstaaten der EU aufgefordert, auf eine gegenseitige Koordinierung der Reisebeschränkungen hinzuarbeiten und eine rasche Umsetzung sicherzustellen, um dem Reise- und Tourismussektor bei der Überwindung der durch den Coronavirus verursachten alarmierenden Finanzkrise zu helfen.

Zu den am stärksten betroffenen Branchen gehört seit dem Ausbruch des Coronavirus die Tourismus- und Reisebranche, da die Reisebeschränkungen nicht koordiniert sind, was zu einer Verringerung des Vertrauens der Reisenden und einer Verringerung der Verbrauchernachfrage geführt hat.

Das Bündnis des Europäischen Tourismusmanifests hat die Versuche der Europäischen Kommission und die Initiative der deutschen Präsidentschaft des Rates der Europäischen Union in der vergangenen Woche gelobt, die Integrität des Schengen-Raums wiederherzustellen und die Harmonisierung des grenzüberschreitenden Reisens zu verbessern. In einer Pressemitteilung forderte das Manifest die nationalen Regierungen auf, den Vorschlag der Europäischen Kommission zu billigen und an folgenden Themen zu arbeiten. Zum ersten sollen gemeinsame Kriterien entwicjklet werden, um Gebiete in Corona-Risikogebiete einzuteilen. Des Weiteren soll es eine Umsetzung gemeinsamer Maßnahmen geben, die bei Ankunft und Rückkehr aus Hochrisikozonen festgelegt werden. Außerdem wird ein organisierter und transparenter Prozess gefordert, der klare, umfassende und zeitnahe Informationen zu Reisebeschränkungen liefert.


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